Meine Playlist

Das ist meine aktuelle Playlist für’s Laufen:

 

  1. Rihanna, We Found Love (feat. Calvin Harris)
  2. Rihanna, Diamonds
  3. Katy Perry, I Kissed a Girl
  4. Justin Timberlake, Can’t Stop the Feeling
  5. Justin Timberlake, Sexy Back
  6. Jack Garrat, Don’t You Worry
  7. Calvin Harris, How Deep is Your Love
  8. Beyoncé, Run the World (Girls)
  9. Beyoncé, Halo
  10. The Black Eyed Peas, Where is the Love?
  11. The Black Eyed Peas, Let’s Get Retarded
  12. Adele, Water Under the Bridge
  13. Adele, Set Fire to the Rain
  14. Amy MacDonald, Slow It Down
  15. Jessie Ware, Wildest Moments

…damit kann ich gut eine Stunde laufen – das bedeutet den ersten Teil der Runde laufe ich, zurück gehe ich dann eher spazieren. Die Musik macht Laune! Nicht unbedingt das Gleiche, was ich auch zu Hause höre, aber beim Laufen bringt’s mich zum Fliegen, und manchmal sogar dazu, die Arme in die Luft zu werfen. :-)

So, jetzt hätte ich aber gern ein paar Tipps von Euch: Was sind Eure Lieblings-Laufsongs und was könnt Ihr mir empfehlen?

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Die Energie umlenken

Vor einiger Zeit hat ein Freund in einem Gespräch mal den Gedanken beschrieben, wir könnten die Energie, die wir fühlen, wenn wir traurig sind oder in blockierenden Situationen feststecken, umlenken und ihr eine neue Richtung geben. Ich fand das damals eine tolle Idee, konnte aber gleichzeitig nicht sehen, wie das gehen sollte. Der Gedanke hatte sich aber festgesetzt und ist in letzter Zeit wieder häufiger aufgetaucht. Mir ist aufgefallen, dass Künstler genau das ziemlich häufig tun: große Trauer in großartige Bilder umzusetzen, oder der Wut über gesellschaftliche Zustände eine poetische Form zu geben. Mir ist klarer geworden, dass es tatsächlich Möglichkeiten gibt, wie wir der Energie eine neue, produktivere Richtung geben können:

Wir können an etwas festhalten, das uns nicht gut tut – oder unsere Aufmerksamkeit auf unsere wirklichen Bedürfnisse richten und mehr davon zu tun, was uns gut tut.

Wir können eine Menge Energie darauf verwenden, etwas/uns selbst anders haben zu wollen – oder die Schönheit in dem zu sehen, was wir sind und das für ausreichend/das Beste wahrzunehmen.

Wir können eine Menge Energie darauf verwenden, damit wir selbst in unserer Schutzzone bleiben – statt unsere Energie darauf zu richten, uns langsam dahin zu entwickeln, wo wir uns großartig fühlen, was unsere besten Eigenschaften sind.

Wir können unsere Energie darauf verwenden, unsere Qualitäten zu unterdrücken – oder wir können so mutig sein, sie zu zeigen.

Es bleibt dabei: Wir können wählen.

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Wohlfühlorte

Cafe Eule

Café Eule, Kleingartenkolonie auf dem Gleisdreieck, Eingang: Bülowstraße

Gestern war so ein Tag, an dem mal wieder schöne Gespräche an entspannten Orten zum Wohlfühlen angesagt waren… Und zum Glück haben wir zufällig einen sehr schönen Ort dafür gefunden: beim Spazierengehen durch den Park am Gleisdreieck ist uns ein Hinweisschild auf das etwas verborgen gelegene Café Eule aufgefallen und das kleine Café, das Speisen und Getränke aus einem umgebauten Container heraus verkauft, ist wirklich ein Kleinod.

Ringsherum gibt es ein paar lauschige Sitzgelegenheiten und das Essen (Quiches, Kuchen, Obst und Gemüse etc.) sowie die Getränke sind seeehr lecker. Konnten uns anfangs fast nicht entscheiden… Und es ist dann wirklich ein sehr schöner entspannter Nachmittag geworden, bis der beginnende Regen uns zum Aufbrechen bewegt hat. Komme hier sicher nochmal hin. Sehr empfehlenswert!

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Möglichkeitssinn

Im Coaching geht es oft darum, den Möglichkeitssinn eines Menschen wieder anzuregen. Das bedeutet, den Teil anzusprechen und zu erweitern, der nicht mehr daran glaubt, etwas schaffen zu können bzw. der nur noch in eine Richtung blickt und nicht mehr wahrnimmt, dass gleichzeitig viele andere Möglichkeiten bestehen.

Im Tanz kenne ich eine ähnlich Erfahrung: den Punkt, an dem sich die Bewegung dahin öffnet, dass alles möglich ist. Nicht mehr zu werten, sondern festzustellen, dass man jede erdenkliche Bewegung und Richtung einschlagen kann, dass es eine unendliche Anzahl von Möglichkeiten gibt. Ich liebe es, an diesen Punkt zu kommen.

Ich habe einen guten Sinn für Möglichkeiten, trotzdem ist es kostbar, sich selbst wieder daran zu erinnern. Gehört auch dazu, wenn man sich in das Unbekannte vorbewegt, das Langsame, Unterschwellige und Vage schätzen zu lernen beginnt.

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Neue Orte – Süden

Biergarten

War heute mit einer Freundin erstmals in der schönen Gartenwirtschaft Süden, dem „erstem bio- und klimazertifizierten Lokal und Catering Service“, direkt beim S-Bahnhof Priesterweg. Im angrenzenden Natur-Park Südgelände war ich schon ein paar Mal, hatte von dem Biergarten bisher aber nur gehört. Seeehr angenehm, da schön gelegen, nettes Publikum und leckere Speisekarte bzw. Getränke.

Kann ich mir idealerweise auch vorstellen nach einem ausgedehnten Spaziergang oder Radausflug… Für heute aber einfach: gemütlicher Sonntag mit ruhigen Gesprächen.

Biergarten_01

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Dinge zum Wohfühlen

Aus gegebenem Anlass und weil eine Freundin kürzlich eine ähnliche Liste erstellt hat, gibt es hier eine Liste mit meinen Lieblingdingen, die mir helfen zu entspannen und den Moment sinnlich wahrzunehmen:

die warme Sonne genießen, den Duft der Natur/des Waldes riechen, duschen und das warme Wasser fühlen, sich mit meiner Lieblingskörperlotion eincremen, Lieblingsmusik hören und dazu tanzen, ein einfaches & leckeres Essen zubereiten und jeden Bissen genießen, eine Tasse Tee trinken, meine Atmung wahrnehmen, den Boden unter den Füßen spüren, die Haut eines geliebten Menschen streicheln, dem Geräusch des Windes oder des Regens zuhören, den Geruch von Kaffee/frisch gemähtem Gras riechen, eine Katze streicheln, die Bewegungen meines Körpers wahrnehmen und ihnen folgen, eine Hand auf mein Herz legen…

Es sind eigentlich Kleinigkeiten, die aber eine erstaunliche Wirkung haben…

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Wort / Gefühl des Tages

sich in die Ungewissheit öffnen

oder auch ins Unbekannte gehen – ein Thema, das in letzter Zeit erstaunlich oft bei mir vorkommt.

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Schöne Orte & schöne Gespräche

Royals

Heute Abend war ich zum zweiten Mal in dem vietnamesischen Restaurant Royals & Rice in Mitte. An diesem Ort gefällt mir besonders der lauschige Außenbereich im Hinterhof, wo man einfach gut und in Ruhe sitzen kann. Ein paar Minuten später und es wäre alles besetzt gewesen. Eine Reservierung gerade am Wochenende könnte also lohnen…

Es war ein schöner Abend und hat gut getan sich mal wieder zu sehen und auszutauschen. Hat sich eben doch viel angesammelt in der Zwischenzeit.

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Neues ausprobieren

Schlachtensee

Komme gerade von meinem ersten Lauftraining am Schlachtensee…! Zu den Schuhen, die ich vor ein paar Wochen in einem renommierten Berliner Laden für’s Laufen erstanden habe, gab es einen Gutschein für dreimal kostenloses Lauftraining. Erst bin ich nicht dazu gekommen und heute hab ich auch wegen des Regens kurz gezögert – und mich dann aber doch auf den Weg gemacht.

Und was soll ich sagen: Wer die Komfortzone verlässt, wird belohnt. Wir waren nur zu dritt (das Wetter…) und hatten einen supernetten Lauftrainer, der uns geduldig alle möglichen Kräftigungsübungen für die Gelenke, eine gute Körperhaltung und mehrere Lauftechniken erklärt hat. Die Umgebung ist dafür wunderbar geeinget, gute Luft, weicher Boden und schöner Blick auf den See. Und geregnet hat es dann auch nicht mehr…

Trotzdem werde ich wohl weiter meine Runden entlang der Spree drehen, es liegt einfach näher. Aber zum Lauftraining gehe ich trotzdem nochmal!

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Pieno di vita

Es war ein denkwürdiges Wochenende – mit ein Grund, warum ich erst jetzt dazu komme, hier einen kurzen Beitrag dazu zu formulieren. Erst ein Familienbesuch – viel geredet, sich besser kennengelernt und viel gelacht. Danach eine unerwartete Wendung und Erklärung und sich nicht erfüllende Hoffnungen – voll das Leben eben.

Irgendwie passt dazu der Song von Jovanotti – schön und traurig zugleich. Mag Jovanotti.

È un’estate bellissima.

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